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Einige Leute wollten ihre Kinder zu Jesus bringen, damit er sie berührte; aber seine Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschicken. Als Jesus es bemerkte, wurde er zornig und sagte zu den Jüngern: „Laßt die Kinder doch zu mir kommen und hindert sie nicht daran; denn für Menschen wie sie steht Gottes neue Welt offen. Ich versichere euch: Wer sich Gottes neue Welt nicht schenken läßt, wie ein Kind, wird niemals hinein kommen.“Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

Die Stadthalle ist vollbesetzt. Ein berühmter Pianist verzaubert die Zuhörer mit seiner Kunst. Nach etwas mehr als einer Stunde folgt erst einmal eine Pause.

jemanden richtig zu trösten ist eine hohe Kunst! Weniger eine Kunst des Verstandes als unseres Herzens. Wer schon einmal versucht hat, jemanden zu trösten, der wahrhaft untröstlich ist, kennt das Gefühl der eigenen Ohnmacht gut. Worte versagen. Gesten bleiben unbeholfen. Und doch kommt es ohne Worte und Gesten nicht aus. Vielleicht ist es aber gerade das Unzulängliche und Hilflose, das den wahren Trost kennzeichnet.

Liebe Leserin, lieber Leser,

bei Erntedank denke ich klassisch an dicke Kohlköpfe, rote Äpfel, gefüllte Truhen und Supermarktregale. Aber Gott hat mir noch mehr geschenkt: auch meine Familie und Freunde und 8760 Stunden im Jahr – viel Zeit. Und alle haben sie: ob krank oder gesund, gestresst oder gelangweilt: 8760 Stunden – nicht mehr und nicht weniger. Was macht man mit so viel Zeit? Wie nutzt man sie? Wie nutzen Christen 8760 Stunden? In Matthäus 5,14- 16 gibt es dazu eine klare Anweisung:

„Ich weiß nicht, wohin mich Gott führt, aber ich weiß, dass er mich führt“ – so sagte es einmal der deutsche Schriftsteller und Seefahrer Gorch Fock. Mir kam dieser Satz in Erinnerung, als ich das Bibelwort gelesen habe: „Die Wege des Herrn sind richtig und die Gerechten wandeln darauf, aber die Übertreter kommen auf ihnen zu Fall“ (Hosea 14, 10).

Mein Terminkalender ist voll. Der Tag ausgebucht. Da ist mein Beruf, der mich in Anspruch nimmt. Frau und Kinder wollen auch manchmal etwas Zeit mit mir verbringen. Und abends sind da auch noch ein paar Termine. Einige Dinge muss ich vorab schon streichen: das gemeinsame Abendessen mit der Familie, der Gang ins Kino, den ich mit meiner Frau geplant hatte.

Es ist wohl das berühmteste Loblied auf die Freundschaft:

„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammen fällt.“

Aufeine glückliche Ehe könnte es genauso gesungen werden wie auf eine Familie, in der wir Geborgenheit finden. Sich fallen lassen können, ohne Maske ausdrücken, was in uns vorgeht; sich verspielt und albern verhalten können genauso wie todernst und gesammelt – gute Beziehungen leben von solchem Wechselspiel. Sie halten „wenn auch die ganze Welt zusammen fällt“.

Jeder spürt den Unterschied, ob jemand aus Berufung arbeitet oder nur seinen Job erledigt und Dienst nach Vorschrift macht. Wenn wir unserer Berufung folgen sind wir fröhlich und dankbar bei der Sache und engagieren uns mit Herz und Einfühlungsvermögen. Was ist meine Berufung? - Diese Frage hat bei mir lange einen Kloß im Hals verursacht - so lange, bis ich sie für mich befriedigend beantwortet hatte. Doch bevor sich diese Frage jetzt schwer auf Ihr Gemüt legt, möchte ich uns alle daran erinnern:

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Im Rahmen einer Gemeindekonzeption haben wir für unsere Krichengemeinde ein Leitbild und einen Leitsatz erarbeitet.

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