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Einige Leute wollten ihre Kinder zu Jesus bringen, damit er sie berührte; aber seine Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschicken. Als Jesus es bemerkte, wurde er zornig und sagte zu den Jüngern: „Laßt die Kinder doch zu mir kommen und hindert sie nicht daran; denn für Menschen wie sie steht Gottes neue Welt offen. Ich versichere euch: Wer sich Gottes neue Welt nicht schenken läßt, wie ein Kind, wird niemals hinein kommen.“Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

Jesus stellt das normale, übliche Verhalten mal wieder auf den Kopf. Die Geringgeachteten, der oder die Einzelne, die Kleinen, in ihrer vertrauensvollen Offenheit, nimmt Jesus in Schutz. Sie finden seine Aufmerksamkeit und liebevolle Beachtung. Er verleiht ihnen Anerkennung, nimmt sie in die Arme und schenkt ihnen neue Zuversicht und Selbstvertrauen. Jesus legt ihnen die Hände auf. Er schenkt ihnen damit seine extra Portion Kraft für den Alltag: segnet sie!

Für sie damals und auch für uns heute, die wir „Kinder unserer Eltern“ sind, gilt seine Zusage: „Du bist in meinen Augen wertvoll und geachtet! Du bist mein geliebtes Kind“. Auch wenn wir erwachsen werden, bleiben wir Kinder Gottes. Das finde ich toll!

Es ist ein echt tröstlicher Gedanke, der hier mit uns in den Alltag gehen will. Du bist Gott nicht egal, zu klein, zu unbedeutend – nein! Er will Dich auch heute halten und segnen: uns seine extra Portion Kraft schenken! Willst Du Dich an jedem neuen Tag in vertrauensvoller Offenheit an ihn wenden und beschenken lassen? Sein Segen tut gut!

Andrea Loitz - Gemeindepädagogin

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